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Kardinal Rouco Varela: Keine übermäßigen Vorschriften für Katholiken des römischen Ritus

„Wir müssen den liturgischen Missbräuchen ein Ende setzen, die im Widerspruch zu den Lehren des Zweiten Vatikanischen Konzils stehen“, erklärte Kardinal Antonio María Rouco Varela, 89, emeritierter Erzbischof von Madrid, am 7. Juli gegenüber LaNuovaBq.it.

Darüber hinaus forderte er „Verständnis für diejenigen, die am älteren Ritus teilnehmen möchten“ sowie „Achtung vor der Freiheit der Gläubigen innerhalb der Gemeinschaft der Kirche“ – das heißt, „ohne übermäßige Vorschriften aufzuerlegen“.

Er bezeichnete das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ von Papst Benedikt XVI. (7. Juli 2007) als „eine sehr verständnisvolle und ausgewogene Maßnahme, und ich halte sie für gut“. Er fügte hinzu: „In Madrid gibt es noch eine Kirche, in der der traditionelle Ritus gefeiert wird.“

Deutsche Bischöfe handeln gegen die Kirche

Zum deutschen Synodalweg erklärte Kardinal Rouco Varela, dass „das Kirchenrecht über seine Grenzen hinaus gedehnt wurde“, und warnte, dass die Situation „die grundlegenden Aspekte des Glaubens betrifft“.

Sollte der geplante Synodalrat in Deutschland als „ein Organ, das innerhalb der Kirche Autorität ausübt“, fungieren, „dann widerspricht dies der göttlichen Verfassung der Kirche“. „In diesem Fall handelt er gegen die Kirche.“

Bild: Antonio María Rouco Varela © Mazur, CC BY-SA, AI-Übersetzung
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Einige Tage nach den Bischofsweihen in Écône forderte der spanische Kardinal Antonio María Rouco Varela die Wiedereinsetzung von „Summorum Pontificum“ und „Verständnis“ gegenüber den Gläubigen, die der traditionellen Liturgie verbunden sind.

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Vates

Wenn "Summorum Pontificum" von Franziskus "mir nix - dir nix" abgeschafft werden konnte, dann kann es sein "Traditionis custodes" doch auch (und wird es nach einer Vision von A.K. Emmerick durch einen neuen, jungen Papst auch wirklich irgendwann)!

Josefa Menendez

Der Synodalrat in Deutschland widerspricht der katholischen überlieferten Lehre Christi, ABER der widerspricht NICHT Prevost, der in die gleiche pro-Sodomiten Richtung läuft und dies selber fördert. Prevosts Scheinwarnung ist NUR kosmetisch.

Alfredus .

Deutsche Bischöfe handeln gegen die Kirche, wenn sie die synodale Kirche fordern, dass den Keim des Protestantismus in sich trägt ... ! Seit Kardinal Lehmann gibt es immer wieder diese Bestrebungen, die immer mehr der Kirche schaden ! Diese ganzen Neuerungen führen nicht zur Glaubensver-tiefung, sondern zur Verflachung im Glauben ! Anstatt, dass diese Art der Wünsche der Bischöfe dazu führt zu fragen : warum gibt es immer weniger Priester und die es werden wollen ? Warum leeren sich die Kirchen und werden so Zweckentfremdet ? Ja, es st zum Weinen ! Ein älterer Herr sagte zum Bischof, der eine Kirche schloß : ... Herr Bischof, sie kommen nicht in den Himmel ! Das gilt auch für alle Bischöfe des synodalen Weges !

Vado ad Patrem teilt das
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jmjilers

ach in dem Fall einfach mal wieder ein Litürgiechen mit Pachamama

Rückkehr-Ökumene

Die Neue Messe selbst ist ein Missbrauch der Liturgie. Allein die Tatsache, dass mit einem falschen Wandlungswort konsekriert wird, ist ein fataler Missbrauch.

Pazzo 2

@Rückkehr-Ökumene . . . Nicht zu vergessen die falsche "Sünde" beim "Lamm Gottes"!